Diskomfortzone.

Mein Sohn hat sich vor Kurzem ein Sweatshirt bestellt, auf dem das Logo von ein paar ziemlich coolen Typen drauf ist. Sie nennen ihr Label „Seek Discomfort.“ Dahinter stehen die Leute von YesTheory. Ich muss sagen, mir taugt das sehr.

Natürlich ist es erlaubt, sein Leben in Sicherheit zu wiegen, mit der Masse zu schwimmen, und ja nicht aufzufallen. 7:00 aufstehen, 9:00 arbeiten, 12:00 bis 12:30 Mittagspause, 17:00 Schluss. Einkaufen. Fernsehen. Schlafen. Ist ein mögliches Lebenskonzept und ich finde es hervorragend, wenn es Menschen gibt, die damit glücklich werden.

Oder aber: Wir machen den Unterschied. Dann ist es notwendig, die eigene Komfortzone zu verlassen. Dinge zu probieren, wo man nicht schon vorher weiß, wie sie funktionieren oder ob sie überhaupt gelingen. Im Scheitern liegt nämlich enorm viel Weisheit.

Wahrhafte Exzellenz entsteht nicht durch das Normale, sie wächst aus dem Außergewöhnlichen. In jeder Phase unseres Lebens. Jemand hat gesagt: „Wer immer nur macht, was er kann, wird immer bleiben, was er ist.“ Wie recht er hatte.

Übrigens, YesTheory finden Sie unter https://yestheory.com/blog/. Und noch etwas: Ein wichtiger Bestandteil des „Discomfort“ ist es, nicht alles unreflektiert zu übernehmen😉.